Donnerstag, 19. April 2018

[ #OER ] Wirtschaftsunterricht gestalten: Lehrbuch, Toolbox, Folien, Website


Ein frei zugängliches, wiewohl urheberrechtliches geschütztes Bildungsmaterial (Open Educational Resources, OER) des Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung von Prof. Dr. Karl Wilbers im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Nürnberg.

Buch. Die Gestaltung des Wirtschaftsunterrichts wird in diesem Lehrbuch als ein mehrstufiger Prozess verstanden. Er reicht von der Entwicklung einer ersten didaktischen Idee über die makrodidaktische Planung bis hin zur Evaluation und Revision nach der Durchführung des geplanten Unterrichts. Entlang dieses Prozesses werden in 24 Lerneinheiten die curriculare Analyse, die methodische Analyse sowie die Bedingungsanalyse erörtert. Das Lehrbuch wird ergänzt durch eine Toolbox. Die Printversion ist im Buchhandel erhältlich. Das Buch sowie weitere Materialien sind als frei zugängliches Bildungsmaterial kostenlos verfügbar auf der begleitenden Webseite.

Toolbox. Die Toolbox ist eine ca. 250 Seiten umfassende Zusammenstellung von Arbeitshilfen, die auf dem Text mit den einzelnen Kapiteln beruht. Sie bietet eine Reihe von Hilfen, die insbesondere den Transfer der vermittelten Konzepte in die Schulpraxis unterstützen sollen.

Abbildungen & Folien. Studierende können diese Abbildungen in ihren Lernprozess einbringen, etwa zur Anfertigung von Zusammenfassungen einzelner Kapitel. Lehrende können die Abbildungen in ihren Lehrveranstaltungen einsetzen. Die Abbildungen werden als Powerpoint-Dokument (veränderbar) bereitgestellt.

OER. Als Open Educational Resources (englisch, kurz OER) werden freie Lern- und Lehrmaterialien in Anlehnung an den englischen Begriff für Freie Inhalte (open content) bezeichnet. OER ist eng mit der Open Access-Bewegung verwandt. Diese will wissenschaftliche Texte kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich gemacht werden. Open Access ermöglicht den freien Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen und andere digitale Inhalte wie Forschungsdaten über das Internet.
Bitte respektiere unbedingt das Urheberrecht des großzügigen wie engagierten Autors!
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Ein schneller Blick auf den Inhalt:
Vorwort
Kapitel 01: Didaktisches Modell und didaktischer Auftrag
Kapitel 02: Curriculare Prinzipien einsetzen und nutzen
Kapitel 03: Kompetenzen modellieren, Fach- und Lernkompetenz bestimmen und präzisieren
Kapitel 04: Sozial-, Selbst- und Sprachkompetenz bestimmen und präzisieren
Kapitel 05: Planungshilfen nutzen und einsetzen
Kapitel 06: Sachanalyse durchführen, reduzieren sowie Erwartungen an Lernergebnisse konkretisieren
Kapitel 07: Lernausgangslage als Teil der individuellen Bedingungen der Lernenden erfassen
Kapitel 08: Weitere individuelle Bedingungen und Klassenbedingungen erfassen sowie Unterrichtskonzept arrangieren
Kapitel 09: Makrodidaktische und mikrodidaktische Planung verschriftlichen
Kapitel 10: Einsteigen, mit Lehrvortrag und Lehrgespräch erarbeiten und Ergebnisse sichern
Kapitel 11: Bedingungen zur Führung von Klassen gestalten
Kapitel 12: Entwicklungstand der Lernenden erfassen
Kapitel 13: Individuelle Bedingungen der Lehrkraft berücksichtigen und entwickeln
Kapitel 14: Schulische Bedingungen einschätzen und (mit-)entwickeln
Kapitel 15: Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen erfassen
Kapitel 16: Gruppenunterricht planen und ausarbeiten
Kapitel 17: Im traditionellen Unterricht differenzieren und traditionelle Medien arrangieren, planen und ausarbeiten
Kapitel 18: Simulationsmethoden planen und ausarbeiten
Kapitel 19: Selbstgesteuerte und individualisierende Unterrichtsmethoden planen und ausarbeiten
Kapitel 20: Methoden der akzentuierten Förderung planen und ausarbeiten
Kapitel 21: Moderne Medien arrangieren, planen und ausarbeiten
Kapitel 22: Assessmentkonzept arrangieren
Kapitel 23: Assessment planen und ausarbeiten
Kapitel 24: Unterricht evaluieren und revidieren

Dienstag, 17. April 2018

[ #eLexika ] Internationales Handwörterbuch des Gewerkschaftswesens (1931-1932)


Eine Rarität und ein Zeuge vom Elan und der Internationalität der Arbeiterbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 

Vergessenes und vergrabenes Wissen der Arbeiterbewegung findet sich hier ebenso wie zeitloses.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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[ #sozialarbeit ] ABC der Mediation


Mediation (lateinisch „Vermittlung“) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. 

Die Konfliktparteien, auch Medianten oder Medianden genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.
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Dienstag, 10. April 2018

[ #physik ] Einstein Online - WWW-Portal zu Einsteins Relativitätstheorien + Lexikon


Einstein-Online stellt Grundlagenwissen zur Speziellen und zur Allgemeinen Relativitätstheorie bereit. Besonderer Schwerpunkt ist der Bezug zur aktuellen Forschung.

Einstein Online Lexikon. Das Portal zu Einsteins Relativitätstheorien bietet Informationen rund um die Relativitätstheorie (u. a. zum Schwarzen Loch, Urknall und Extradimensionen), Links und Literatur rund um Einsteins Relativitätstheorien sowie ein Lexikon mit über 400 Begriffen rund um die Relativitätstheorie und ihre Anwendungen, von "absolute Bewegung" bis "Zwillingsproblem".

Netzwerk. Das Darstellungsniveau von Einstein Online liegt etwas unterhalb dem der Artikel in "Spektrum der Wissenschaft". Das Webportal ist als echtes Netzwerk konzipiert (im Gegensatz zu einer auf das World-Wide-Web übertragenen buchartigen Struktur). Der meiste Inhalt liegt in Form selbstständiger Artikel vor, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Dies gilt insbesondere für unsere Vertiefungsthemen, von denen jedes einen bestimmten Aspekt der relativistischen Physik erkundet. Verbunden sind diese Artikel sowohl direkt untereinander als auch über unser relativistisches Lexikon, das gleichzeitig als Inhaltsverzeichnis dient.

Einstein für Einsteiger. Lediglich die Einführung "Einstein für Einsteiger" besteht aus einer Reihe von Kapiteln mit Grundlagenwissen, die nach Möglichkeit in der richtigen Reihenfolge gelesen werden sollten, bevor der Leser sich dem weiteren Material auf dem Webportal zuwendet.

Redaktion. Die Redaktion von Einstein Online liegt beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik.

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[ #mathematik ] Unterrichtsmaterial zur ägyptischen Archäologie: Mathematik im alten Ägypten (deutsch/arabisch)


Das Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Kairo ist der Harausgeber dieses wertvollen Unterrichtsmaterials, das in deutscher und arabischer Sprache vorliegt.

Das Material lässt auch manche abendländische Überheblichkeit in einem anderen Licht erscheinen. Um diese Zeit waren hierorts Dolche aus Feuerstein "State of the Art".
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Montag, 9. April 2018

[ #rechtswissenschaft ] Prof. Dr.Thomas Hoeren: Skript „Internetrecht“

Vom bekannten Hochschulskript „Internetrecht“ (Prof. Dr. Hoeren, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, ITM – Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht)  steht wieder eine aktualisierte Version März 2018 mit bald 600 Seiten Umfang zur Verfügung.

Das Skript schafft einen umfassenden Überblick über Rechtsprechung und Literatur im Internetrecht und hat sich über die Jahre zu einem Standardwerk entwickelt. Überarbeitet bzw neu dabei sind insbesondere Ausführungen zum Zugangserschwerungsgesetz, zur Vorratsdatenspeicherung, Informationen zum Leistungsschutzrecht für Verleger und die neue Musterwiderrufsbelehrung.

Prof. Dr.Thomas Hoeren hat vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster Hinweise für die tägliche Praxis zusammengestellt und kostenlos ins Netz gestellt. Internetrecht ist in vielerlei Gestalt auch internationales Recht, daher stört es weit weniger als bei anderen Rechtsmaterien, dass es sich hier um ein an der deutschen Rechtslage orientierendes Skriptum handelt Wenn vom Internet gesprochen bzw geschrieben wird, kann die Sichtweise eben nicht nur deutschlandweit sein. Zwingend ist der Blick über die Grenzen hinweg. Die internationalen Aspekte des Internetrechts werden in einem eigenen Kapitel behandelt.

Die Aktualisierung erfolgt nun schon weit mehr als 10 Jahren zweimal im Jahr (in der Regel im April und Oktober). Das Script  greift auch aktuelle Thematiken aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik auf. So wird im dritten Kapitel das viel diskutierte Urheberrecht behandelt und das Script verdeutlicht, wie umfangreich das deutsche Gesetz sein kann: Das Urheberrecht betrifft nicht nur die Schutzfähigen Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst, sondern auch die verwertungsrechte des Urhebers. Das Vervielfältigungsrecht obliegt dem Urheber, so stellt laut Paragraph 16 Urheberrechtsgesetz auch die Digitalsierung von Materiealien eine Vervielfältigungshandlungen dar.

Im fünften Kapitel wird ein weiteres verzwicktes Thema, das häufig zu Streitigkeiten führt, dargestellt: Der Vertragsabschluss mit Kunden im Internet. Insbesondere die arglistige Täuschung durch versteckte Kostenhinweise ist ein wichtiger Aspekt und Käufer sollten wissen, dass diese Form von Vertragsabschluss sittenwidrig ist. Auch Willenserklärungen bei Online-Auktionen sind problematisch und hier sagt beispielsweise der deutsche Gesetzgeber, dass Angebote, die bei ebay eingestellt werden, unwiderruflich sind. Auch wird der Begriff "Powerseller" geklärt, denn hierbei handelt es sich zunächst um Unternehmer, es ist jedoch kein endgültiger Beweis dafür, dass ein Powerseller wirklich unternehmerische Qualitäten besitzt. Weitere Rechte, die ausführlich erläutert werden, sind Online-Marketing, Patentrecht oder das Datenschutzrecht.

Abgerundet wird das Dokument mit Musterverträgen und Mustertexten. Für mehr Information über die Inhalte steht unten das aktuelle Inhaltsverzeichnis zur Verfügug.


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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt: 

Inhalt
Erstes Kapitel: Information und Recht – die Kernbegriffe 1
I. Einführung 1
II. Geschichte des Informationsrechts 2
III. Einführende Literatur und Fachzeitschriften 3
Zweites Kapitel: Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains 7
I. Praxis der Adressvergabe 8
1. Internationale Strukturen/ICANN 8
2. Die EU-Domain 11
3. Die DENIC eG 13
4. Domainrecherche im Internet 14
II. Kennzeichenrechtliche Vorgaben 16
1. Kollisionsrechtliche Vorfragen 16
2. Schutz von Domains nach dem MarkenG 19
3. §§ 14, 15 MarkenG 26
4. Reichweite von §§ 823, 826 BGB und § 3 UWG 49
5. Allgemeiner Namensschutz über § 12 BGB 52
6. Rechtsfolgen einer Markenrechtsverletzung 61
7. Verantwortlichkeit der DENIC für rechtswidrige Domains 67
III. pfändung und Bilanzierung von Domains 72
IV. Streitschlichtung nach der UDRP 75
V. Streitschlichtung rund um die EU-Domain 82
Drittes Kapitel: Das Urheberrecht 90
I. Vorüberlegungen 90
II. Kollisionsrechtliche Fragen 91
III. Schutzfähige Werke 95
1. Der Katalog geschützter Werkarten 95
2. Idee – Form 96
3. Schutzhöhe 99
IV. Leistungsschutzrechte 104
1. Ausübende Künstler, §§ 73–84 UrhG 105
2. Tonträgerhersteller, §§ 85, 86 UrhG 106
3. Datenbankhersteller, §§ 87a–87e UrhG 108
4. Presseverleger, §§ 87f – 87h UrhG 118
V. Verwertungsrechte des Urhebers 119
1. Vervielfältigung 120
2. Recht der öffentlichen Zugänglichmachung 126
3. Verbreitungsrecht 129
VI. Urheberpersönlichkeitsrechte 129
1. Entstellungsverbot 130
2. Namensnennungsrecht 131
3. Erstveröffentlichungsrecht 132
VII. Gesetzliche Schranken 132
1. Ablauf der Schutzfrist und verwaiste Werke 133
2. Erschöpfungsgrundsatz 136
3. Öffentliche Reden (§ 48 UrhG) 140
4. Zeitungsartikel (§ 49 UrhG) 140
5. Zitierfreiheit (§ 51 UrhG) 145
6. Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung, § 52a UrhG  148
7. Die Nutzung über Bibliothekarbeitsplätze, § 52b UrhG 150
8. Vervielfältigungen zum eigenen Gebrauch, § 53 UrhG 152
9. Kartellrechtliche Zwangslizenzen 167
VIII. Verwertungsgesellschaften 171
1. GEMA 174
2. VG Wort 177
3. VG Bild-Kunst 178
IX. Möglichkeiten der Rechteübertragung 179
1. Vorüberlegungen 180
2. Abgrenzung der Nutzungsrechte 181
3. § 31a UrhG und die unbekannten Nutzungsarten 192
4. Die Rechtsstellung des angestellten Webdesigners 195
5. Nutzungsrechtsverträge in der Insolvenz 200
X. Code as Code – Zum Schutz von und gegen Kopierschutzmechanismen 204
XI. Folgen bei Rechtsverletzung 210
1. Strafrechtliche Sanktionen 210
2. Zivilrechtliche Ansprüche 212
Viertes Kapitel: Online-Marketing – Werberechtliche Fragen 224
I. Kollisionsrechtliche Fragen 225
II. Anwendbare Regelungen 232
1. Besondere Regelungen mit wettbewerbsrechtlichem Gehalt 232
2. Allgemeines Wettbewerbsrecht 269
3. Prozessuale Fragen 300
Fünftes Kapitel: Der Vertragsschluss mit dem Kunden 305
I. Kollisionsrechtliche Fragen 305
1. UN-Kaufrecht305
2. Grundzüge der Rom I-VO306
3. Kollisionsrecht und Verbraucherschutz 309
4. Sonderanknüpfungen 313
5. Besonderheiten im Versicherungsvertragsrecht 314
II. Vertragsschluss im Internet 315
1. Allgemeine Regeln für den Vertragsschluss 316
2. Vertragsschluss mit Verbrauchern 324
3. Vertragsschluss bei Online-Auktionen 328
4. Problematik der Abofallen 335
III. Verbraucherschutz im Internet 341
1. Neuregelung des Verbraucherschutzrechts 341
2. Das Fernabsatzrecht 344
IV. Schriftform und digitale Signatur 358
V. Beweiswert digitaler Dokumente 360
1. Freie richterliche Beweiswürdigung 361
2. Beweisvereinbarung 362
3. Signaturrichtlinie und das neue Signaturgesetz 362
VI. Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 368
VII. Zahlungsmittel im elektronischen Geschäftsverkehr 374
1. Herkömmliche Zahlungsmethoden 375
2. Internetspezifische Zahlungsmethoden 376
Sechstes Kapitel: Datenschutzrecht 379
I. Vorab: Besondere Persönlichkeitsrechte 380
II. Kollisionsrechtliche Vorfragen 390
III. Die Grundstruktur des BDSG 393
1. Abgrenzung zwischen BDSG und Telemediengesetz 393
2. Personenbezogene Daten, § 3 Abs. 1 BDSG 394
3. Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten 398
IV. Ermächtigungsgrundlagen 402
1. Einwilligung 402
2. Einwilligung in Beratung, Information (Werbung) und Marketing 404
3. Tarifvertrag/Betriebsvereinbarung – zugleich eine Einführung in arbeitsrechtliche
Probleme mit Bezug zum Internet 407
4. Gesetzliche Ermächtigung 415
V. Haftung bei unzulässiger oder unrichtiger Datenverarbeitung 423
1. Vertragliche Ansprüche 423
2. Gesetzliche Ansprüche 424
VI. Sonderbestimmungen im Online-Bereich 429
1. Datenschutz im TK-Sektor: Das TKG 430
2. Das TMG433
VII. Ausgewählte Sonderprobleme 436
1. Web-Cookies 436
2. Protokollierung von Nutzungsdaten zur Missbrauchsbekämpfung 440
3. Outsourcing 441
4. Data Mining und Data Warehouse 449
5. Grenzüberschreitender Datenaustausch 450
6. Datennutzung in der Insolvenz 457
Siebtes Kapitel: Haftung von Online-Diensten 459
I. Kollisionsrechtliche Vorfragen 460
II. Das Telemediengesetz (TMG) 461
1. Der Content-Provider 462
2. Der Access-Providcr 468
3. Der Host-Provider 470
4. Haftung für Links 474
5. Haftung für sonstige Intermediäre 483
Achtes Kapitel: Die internationalen Aspekte des Internetrechts 501
I. Zuständigkeit bei Immaterialgüterrechtsverletzungen 504
1. Innerdeutsche Fälle 504
2. Internationale Zuständigkeit 507
II. Zuständigkeit bei Verträgen 511
1. Die nationale Zuständigkeit 511
2. Die EUGVVO 512
3. Das Haager Übereinkommen 513
III. Vollstreckung 515
IV. Online Dispute Settlement 515
V. Internationales Privatrecht 516
1. CISG 516
2. EU-Kollisionsrecht 516
3. Deutsches IPR 521
4. Exemplarische Problemgestaltungen 522
Neuntes Kapitel: Internetstrafrecht 525
I. Einführung 526
II. Anwendbarkeit deutschen Strafrechts 527
III. Internationale Regelungen 527
1. Cybercrime Convention 528
2. EU-Rahmenbeschluss des Europarates (2005/222/JI) 529
3. EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) 529
4. EU-Haftbefehl (2002/584/JI) 530
IV. Materielles Internetstrafrecht 531
1. Internet als Propagandamittel531
2. Gewaltdarstellungen im Internet (§ 131 StGB) 533
3. (Kinder-) Pornographie im Internet 534
4. Jugendschutz im Internet 536
5. Beleidigungen im Internet 538
6. Hyperlinks 538
7. Viren, Würmer, Trojaner, Spyware 540
8. Phishing, Pharming 542
9. DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) 545
10. Dialer 547
11. IP-Spoofing und Portscanning 549
12. Einstellung von mangelbehafteten Angeboten ins Internet einschl. der Nutzung
fremder Accounts („Account-Takeover“) 551
13. Filesharing 551
14. Film-Streaming 552
V. Strafprozessrecht 555
1. Vorratsdatenspeicherung und verdeckte Online-Durchsuchung 555
2. E-Mail-Überwachung und Beschlagnahme von E-Mails 561
3. Hinzuziehung von Dritten im Ermittlungsverfahren 564
Anhang: Musterverträge 567
I. Einkaufsbedingungen 567
II. Erwerb von Musikrechten für die Online-Nutzung 569
III. Nutzungsvereinbarungen mit angestellten Programmierern 572
IV. Mustertext: AGB-Vorschläge zur Gewährleistung 576

[ #informatik ] Roboter als Co-Worker: Einführung in die künstliche Intelligenz


Anders als beim Schachspiel müssen Fußball-Roboter nicht nur Ballgeschick beweisen, sondern auch noch als Kollektiv zusammenarbeiten - sich unter rasch wechselnden Bedingungen organisieren - um ein Tor zu schießen.

Die Wissenschaft hat sich dabei hohe Ziele gesteckt: "2015 schlagen menschenähnliche Roboter die österreichische Nationalmannschaft", erklärte TU-Professor Peter Kopacek, Chef des mehrfach erfolgreichen österreichischen Roboter-Teams AUSTRO in einem Interview mit KURIER Online. Ob er da die Hochform des österreichischen Teams mitkalkuliert hat.

Ob das schon eine Bestätigung für Intelligenz ist?

Roboter sind freilich keine Fabelwesen mehr. Sie stehen auch nicht mehr nur in Fertigungsstraßen und können - auch wenn sie nicht so aussehen - "wie Menschen hantieren". Techniker und Neurobiologen arbeiten grenzüberschreitend.


Co-Worker. Die Vision der Hersteller ist eine alte und korreliert mit den literarischen: Menschen und Robotern arbeiten Seite an Seite und treten in direkte Interaktion. Dazu bedarf es mehr als dirigierender Rober, automatischer Hunde oder goalschießende Maschinen. Sie sind nur die "Versuchskaninchen". Die Zukunftsperspektive ist der "Roboter mit Gefühl", das Zusammenspiel von Muskeln aus Hightech Materialien, Mechatronik und Informatik. Und diese Zukunft hat schon begonnen.

 [ #UNIversität ]

[ #rechtswissenschaft ] Europäische Wirtschafts- und Währungsunion – Rechtstexte und politische Texte


Eine zusammenfassende Veröffentlichung der EU enthält eine umfassende Auswahl der Rechtstexte sowie der politischen und technischen Texte, die für das Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) relevant sind. 

Fast 400 Seiten geballte Information. Die Texte betreffen institutionelle und externe Aspekte des Euro sowie statistische Rechtsvorschriften und Finanzhilfemechanismen.

WWU. Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) soll die wirtschaftliche Integration der Mitgliedstaaten vertiefen, die die einheitliche Währung eingeführt haben. Sie wurde entwickelt,um durch makroökonomische Stabilität den Grundstein für ein nachhaltiges und langfristiges Wirtschaftswachstum zu legen. Die Einführung des Euro am 1. Januar 1999 sowie der Euro-Banknoten und Euro-Münzen am 1. Januar 2002 sind zwei entscheidende Ereignisse in der Geschichte der EU. Seitdem hat sich das Euro-Währungsgebiet mehrfach erweitert. Seit der Einführung des Euro in Lettland im Jahr 2014 umfasst es
18 Mitgliedstaaten. Mehr als 333 Millionen Menschen nutzen jetzt den Euro als einheitliche Währung.

Publikation. Die vorliegende Publikation enthält Auszüge aus den konsolidierten Fassungen des Vertrags über die Europäische Union (EUV) und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV). Die Auszüge sind entsprechend den Bestimmungen des Vertrags von Lissabon nummeriert. In Bezug auf Änderungen des abgeleiteten Gemeinschaftsrechts enthält diese Publikation inoffizielle konsolidierte Fassungen, in denen der jeweilige Basisrechtsakt sowie dessen Änderungen und Berichtigungen in einem einzigen Dokument zusammengefasst sind. Der Basisrechtsakt mit seinen Änderungen und Berichtigungen bleibt jedoch der einzige rechtsverbindliche Text.

EU-Websites. Weitere relevante Texte zur Arbeitsweise der WWU sind in dieser Publikation in Form von Links zu EU-Websites enthalten, insbesondere zu EUR-Lex. Trotz aller Bemühungen, diese Links korrekt und auf dem neuesten Stand anzugeben, können die EU-Organe keine Gewähr für fehlerhafte Links übernehmen. Diese Textausgabe soll lediglich den Benutzern eine leichtere Orientierung ermöglichen; ihre Veröffentlichung erfolgt ohne Gewähr.

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Wirtschafts- und Währungsunion – Rechtstexte und politische Texte - Inhalt:
Vorbemerkung 2
Vorwort 7
1. Primärrecht 9
1.1. Auszug aus dem Vertrag über die Europäische Union (EUV) 9
1.1.1. Titel I - Gemeinsame Bestimmungen: Artikel 3 (ex-Artikel 2 EUV) 9
1.2. Auszüge aus dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) 10
1.2.1. Erster Teil - Grundsätze - Titel I - Arten und Bereiche der Zuständigkeit der Union, Artikel 2, 3 und 5 10
1.2.2. Dritter Teil - Titel VIII - Die Wirtschafts- und Währungspolitik - Kapitel 1, 2, 3, 4 und 5, Artikel 119-144  11
1.2.3. Beschluss des Europäischen Rates vom 25. März 2011 zur Änderung des Artikels 136 des Vertrags
über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die
Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist  21
1.2.4. Fünfter Teil - Das auswärtige Handeln der Union - Titel V - Internationale Übereinkünfte, Artikel 219  .23
1.2.5. Sechster Teil - Institutionelle Bestimmungen und Finanzvorschriften - Titel I - Vorschriften über die
Organe - Kapitel 1 - Die Organe, Abschnitt 6: Die Europäische Zentralbank, Artikel 282-284  24
1.3. Protokolle zum Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union 26
1.3.1. Protokoll (Nr. 4) über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen
Zentralbank  26
1.3.2. Protokoll (Nr. 12) über das Verfahren bei einem übermäßigen Defizit 39
1.3.3. Protokoll (Nr. 13) über die Konvergenzkriterien 40
1.3.4. Protokoll (Nr. 14) betreffend die Euro-Gruppe  41
1.3.5. Protokoll (Nr. 15) über einige Bestimmungen betreffend das Vereinigte Königreich Großbritannien
und Nordirland  42
1.3.6. Protokoll (Nr. 16) über einige Bestimmungen betreffend Dänemark 44
1.3.7. Protokoll (Nr. 17) betreffend Dänemark  45
1.3.8. Erklärung (Nr. 30) zu Artikel 126 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union .46
1.3.9. Erklärung (Nr. 52) zu den Symbolen der Europäischen Union  47
1.4. Auszüge aus den Beitrittsakten  48
1.4.1. Akte über die Bedingungen des Beitritts (2003) 48
1.4.2. Akte über die Bedingungen des Beitritts der Republik Bulgarien und Rumäniens und die Anpassungen
der Verträge, auf denen die Europäische Union beruht (2005)  49
1.4.3. Akte über die Bedingungen des Beitritts der Republik Kroatien und die Anpassungen des Vertrags über
die Europäische Union, des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union und des Vertrags
zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (2012)  .50

2. Zwischenstaatliche Instrumente 51
2.1.1. Europäischer Rat - 24./25. März 2011 - Schlussfolgerungen (Auszug: Anlage I - Der Euro-Plus-Pakt) 51
2.1.2. Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (VSKS)  55
2.1.3. Europäischer Rat - 24./25. März 2011 - Schlussfolgerungen (Auszug: Anlage II - Vereinbarung über die
Merkmale des ESM)  62
2.1.4. Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) .69

3. Koordinierung der Wirtschaftspolitik 87
3.1. Allgemeiner Rahmen 87
3.1.1. Europäischer Rat - Amsterdam - 16. Juni 1997 - Entschließung über Wachstum und Beschäftigung (97/C
236/02)  .87
3.1.2. Europäischer Rat - 13. Dezember 1997- Entschließung über die wirtschaftspolitische Koordinierung in
der dritten Stufe der WWU und zu den Artikeln 109 und 109b des EG-Vertrags (98/C 35/01)  89
3.1.3. Europäischer Rat - Lissabon - 23./24. März 2000 - Schlussfolgerungen (Auszug) 92
3.1.4. Europäischer Rat - Brüssel - 22./23. März 2005 - Schlussfolgerungen (Auszug - Neubelebung der
Lissabonner Strategie: Eine Partnerschaft für Wachstum und Beschäftigung)  .101
3.1.5. Europäischer Rat - 17. Juni 2010 - Schlussfolgerungen (Auszug: Eine neue europäische Strategie für
Beschäftigung und Wachstum)  106
3.1.6. ECOFIN - 7. September 2010 - Wichtigste Ergebnisse (Auszug: Koordinierung der Wirtschaftspolitik –
Europäisches Semester) 110
3.2. Multilaterale Überwachung und Stabilitäts-und Wachstumspakt  111
3.2.1. Europäischer Rat - Amsterdam - 17. Juni 1997 - Entschließung über den Stabilitäts- und Wachstumspakt
(97/C 236/01)  111
3.2.2. ECOFIN - 1. Mai 1998 - Erklärung des Rates  113
3.2.3. Europäischer Rat - Brüssel - 22./23. März 2005 - Schlussfolgerungen (Auszug: Verbesserung der Umsetzung
des Stabilitäts- und Wachstumspakts) 115
3.2.4. ECOFIN - 10. Oktober 2006 - Schlussfolgerungen (Auszug: Qualität der öffentlichen Finanzen) 123
3.2.5. ECOFIN - 9. Oktober 2007 - Schlussfolgerungen (Auszug: Verbesserung der Wirksamkeit des Stabilitätsund
Wachstumspakts) .124
3.2.6. Verordnung (EG) Nr. 479/2009 des Rates über die Anwendung des Protokolls über das Verfahren bei einem
übermäßigen Defizit (Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 3605/93, geändert durch die Verordnung (EG)
Nr. 679/2010)  126
3.2.7. Verordnung (EG) Nr. 1466/97 des Rates über den Ausbau der haushaltspolitischen Überwachung und
der Überwachung und Koordinierung der Wirtschaftspolitiken, geändert durch die Verordnung (EG)
Nr. 1055/2005 und die Verordnung (EG) Nr. 1175/2011  135
3.2.8. Verordnung (EG) Nr. 1467/97 über die Beschleunigung und Klärung des Verfahrens bei einem
übermäßigen Defizit, geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1056/2005 und die Verordnung (EU) Nr.
1177/2011  147
3.2.9. Verordnung (EU) Nr. 1173/2011 über die wirksame Durchsetzung der haushaltspolitischen Überwachung
im Euro-Währungsgebiet 156
3.2.10. Richtlinie 2011/85/EU über die Anforderungen an die haushaltspolitischen Rahmen
der Mitgliedstaaten 164
3.2.11. ECOFIN - 24. Januar 2012 - Schlussfolgerungen (Stabilitäts- und Wachstumspakt – Überarbeiteter
Verhaltenskodex)  172
3.2.12. Spezifikationen für die Umsetzung des Stabilitäts-und Wachstumspakts sowie Leitlinien zu Inhalt und
Form der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme (Text in Englisch) 173
3.2.13. Verordnung (EG) Nr. 472/2013 über den Ausbau der wirtschafts- und haushaltspolitischen Überwachung
von Mitgliedstaaten im Euro-Währungsgebiet, die von gravierenden Schwierigkeiten in Bezug auf ihre
finanzielle Stabilität betroffen oder bedroht sind 195
3.2.14. Verordnung (EU) Nr. 473/2013 über gemeinsame Bestimmungen für die Überwachung und Bewertung
der Übersichten über die Haushaltsplanung und für die Gewährleistung der Korrektur übermäßiger
Defizite der Mitgliedstaaten im Euro-Währungsgebiet 206
3.2.15. Delegierte Verordnung (EU) Nr. 877/2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 473/2013  220
3.2.16. ECOFIN – Schlussfolgerungen (Wirtschaftspolitische Steuerung – Zweierpaket) – 9. Juli 2013 und
7. November 2014 222
3.2.17. Specifications on the implementation of the Regulation (EU) No 473/2013 of the European Parliament
and of the Council on common provisions for monitoring and assessing draft budgetary plans and
ensuring the correction of excessive deficit of the Member States in the euro area, and, Regulation (EU)
No 472/2013 of the European Parliament and of the Council on the strengthening of economic and
budgetary surveillance of Member States in the euro area experiencing or threatened with serious
difficulties with respect to their financial stability) and Guidelines on the format and content of draft
budgetary plans, economic partnership programmes and debt issuance reports - 1 July 2013 223
3.2.18. Verordnung (EU) Nr. 1174/2011 über Durchsetzungsmaßnahmen zur Korrektur übermäßiger
makroökonomischer Ungleichgewichte im Euro-Währungsgebiet .252
3.2.19. Verordnung (EU) Nr. 1176/2011 über die Vermeidung und Korrektur makroökonomischer
Ungleichgewichte  257
3.2.20. Verordnung (EU) Nr. 407/2010 zur Einführung eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus
(EFSM)  267

4. Einführung und Verwendung des Euro  271
4.1.1. Europäischer Rat - Madrid 15./16. Dezember 1995 - Schlussfolgerungen (Auszug)  271
4.1.2. Verordnung (EG) Nr. 2866/98 über die Umrechnungskurse zwischen dem Euro und den Währungen der
Mitgliedstaaten, die den Euro einführen, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 671/2010 273
4.1.3. Verordnung (EG) Nr. 1103/97 über bestimmte Vorschriften im Zusammenhang mit der Einführung des
Euro, geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2595/2000 275
4.1.4. Verordnung (EG) Nr. 974/98 über die Einführung des Euro, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU)
Nr. 678/2013  278
4.1.5. Verordnung (EG) Nr. 975/98 über die Stückelungen und technischen Merkmale der Euro-Umlaufmünzen,
zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 566  285
4.1.6. Verordnung (EU) Nr. 651/2012 über die Ausgabe von Euro-Münzen 289

5. Wechselkursmechanismus (WKM II) zwischen dem Euro und den teilnehmenden
nationalen Währungen  292
5.1.1. Europäischer Rat - Amsterdam - 16. Juni 1997 - Entschließung über die Einführung eines
Wechselkursmechanismus in der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion 292
5.1.2. ECOFIN - Nizza - 8. November 2000 - Bericht über die Wechselkursaspekte der Erweiterung  294
5.1.3. Gemeinsame Erklärung zu den Beitrittsländern und WKM II - Athen - 5. April 2003 (Text in Englisch) 296
5.1.4. Abkommen vom 16. März 2006 zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen
Zentralbanken der nicht dem Euro-Währungsgebiet angehörenden Mitgliedstaaten über die
Funktionsweise eines Wechselkursmechanismus in der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion .298
5.1.5. Abkommen vom 21. Dezember 2006 zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen
Zentralbanken der nicht dem Euro-Währungsgebiet angehörenden Mitgliedstaaten zur Änderung
des Abkommens vom 16. März 2006 306
5.1.6. Abkommen vom 14. Dezember 2007 zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen
Zentralbanken der nicht dem Euro-Währungsgebiet angehörenden Mitgliedstaaten zur Änderung
des Abkommens vom 16. März 2006 309
5.1.7. Abkommen vom 8. Dezember 2008 zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen
Zentralbanken der nicht dem Euro-Währungsgebiet angehörenden Mitgliedstaaten zur Änderung
des Abkommens vom 16. März 2006  312
5.1.8. Abkommen vom 13. Dezember 2010 zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen
Zentralbanken der nicht dem Euro-Währungsgebiet angehörenden Mitgliedstaaten zur Änderung
des Abkommens vom 16. März 2006  317
5.1.9. Abkommen vom 21. Juni 2013 zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen
Zentralbanken, deren Währung nicht der Euro ist, zur Änderung des Abkommens vom 16. März 2006 .321

6. Außenvertretung der WWU  324
6.1.1. Europäischer Rat - 13. Dezember 1997 - Entschließung über die wirtschaftspolitische Koordinierung in
der dritten Stufe der WWU und zu den Artikeln 109 und 109b des EG-Vertrags, ABl. C 35 vom 2.2.1998 324
6.1.2. Bericht an den Europäischen Rat über den Stand der Vorarbeiten für die dritte Stufe der WWU,
insbesondere hinsichtlich der Vertretung der Gemeinschaft nach außen  325
7. Steuerungspolitik im Euro-Währungsgebiet  327
7.1.1. Erklärung der Staats-und Regierungschefs des Euro-Währungsgebiets - 26. Oktober 2011  327
7.1.2. Regeln für die Organisation der Arbeiten des Euro-Gipfels 333
8. Satzung der Ausschüsse  336
8.1. Wirtschafts-und Finanzausschuss  336
8.1.1. Beschluss des Rates vom 21. Dezember 1998 über die Einzelheiten der Zusammensetzung des
Wirtschafts-und Finanzausschusses 336
8.1.2. Beschluss des Rates vom 26. April 2012 über die Überarbeitung der Satzung des Wirtschafts-und
Finanzausschusses (2012/245/EU) (implizite Aufhebung des Beschluss 2003/476/EG des Rates vom
18. Juni 2003 über die Überarbeitung der Satzung des Wirtschafts-und Finanzausschusses)  338
8.2. Ausschuss für Wirtschaftspolitik  341
8.2.1. Beschluss des Rates vom 29. September 2000 über die Zusammensetzung und die Satzung des
Ausschusses für Wirtschaftspolitik, geändert durch den Beschluss des Rates vom 18. Juni 2003 zur
Änderung des Beschlusses 2000/604/EG über die Zusammensetzung und die Satzung des Ausschusses
für Wirtschaftspolitik  341
9. Anlagen 346
9.1. Übereinstimmungstabellen  346
9.2. Liste der rechtlichen und politischen Texte zur Wirtschafts-und Währungsunion 366

Freitag, 6. April 2018

[ #studieren ] Ratgeber: Rechte als Student im "EU-Ausland"


(Kostenloser PDF-Download) Ein Leitfaden zu den Rechten mobiler Studierender in der Europäischen Union

Ein Aufenthalt zu Studienzwecken in einem anderen EU Land („Mobilität zu Lernzwecken“) kann für junge Menschen ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der persönlichen Entwicklung und zur Verbesserung der künftigen Berufschancen sein.
  • Die Mobilität zu Lernzwecken nützt auch der EU insgesamt: Sie stärkt das Gefühl einer europäischen Identität, sie trägt zu einem freieren Wissensaustausch bei und unterstützt die Entwicklung des Binnenmarkts, da Europäer, die als junge Menschen während ihrer Ausbildung mobil waren, mit größerer Wahrscheinlichkeit auch im späteren Leben mobil sein werden. 
Das vorliegende Dokument soll die einschlägige Auslegung des EU-Rechts der Kommission zusammenfassen und als Leitfaden für Mitgliedstaaten, Universitäten und andere interessierte Kreise dienen. Außerdem sollen sich junge Menschen mit Hilfe dieses Dokuments über ihre Rechte informieren und besser auf Studienaufenthalte im Ausland vorbereiten können.

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Ein Blick auf das INHALTSVERZEICHNIS

Ein Leitfaden zu den Rechten mobiler Studierender in der Europäischen Union

1. Einleitung 5

1.1. Kontext und Ziele 5
Eine Politik der Europäischen Union
zur Förderung der Mobilität zu Lernzwecken 5
Rechte der Studierenden auf Studienaufenthalte in Drittländern
innerhalb der EU 6
1.2. Anwendungsbereich 6
2. Zugang zur Bildung 9
2.1. Das Recht auf Freizügigkeit 9
2.2. Hindernisse für die Freizügigkeit – direkte und indirekte Diskriminierung 9
2.3. Aufenthaltsrechte für Studierende 10
Studierende aus der EU 10
Studierende aus Drittstaaten 11
2.4. Unterrichtsgebühren 11
2.5. Sprachliche Anforderungen 12
2.6. Fernunterricht 12
3. Rechte von Studierenden im Aufnahmemitgliedstaat 15
3.1. Anspruch auf Vergünstigungen 15
3.2. Diff erenzierter Zugang zu Unterhaltsstipendien und -darlehen 15
Finanzielle Hilfe vom Herkunftsmitgliedstaat 15
Finanzielle Hilfe vom Aufnahmemitgliedstaat 16
3.3. Verbilligter öff entlicher Personenverkehr 16
3.4. Studentische Unterkünfte 16
3.5. Steuervergünstigungen im Herkunftsmitgliedstaat 16
Rechte von Studierenden aus Nicht-EU-Staaten („Drittstaatenangehörigen“) 17
4. Anerkennung von Qualifi kationen 19
4.1. Akademische Anerkennung 19
4.2. Verantwortlichkeiten der Mitgliedstaaten und der Europäischen Union 19
4.3. Nicht zwingende Rechtsinstrumente („Soft Law“) in der EU 20
4.4. Rechtsmittel der EU 21
5. Schlussfolgerung 23
ANHANG I: RECHTE VON ERASMUS-STUDIERENDEN 24
ANHANG II: FAMILIENMITGLIEDER UND STUDIERENDE AUS DRITTLÄNDERN 24
ANHANG III: AUSZÜGE AUS DEM VERTRAG ÜBER DIE ARBEITSWEISE
DER EUROPÄISCHEN UNION 26
ANHANG IV: LISTE DER EINSCHLÄGIGSTEN RECHTSPRECHUNG
ZUR MOBILITÄT IN DER ALLGEMEINEN UND BERUFLICHEN BILDUNG 27
Endnotes 28

[ #sprachen ] Sprachanimation online: Deutsch-Tschechisch-Polnisch (nicht nur für den Jugendaustausch)


Die ursprüngliche Motivation für diese tolle Sprach- und Sprechanimation war der internationale Jugendaustausch. 

Fehlende Verständigungsmöglichkeiten stellen den Austausch bei Begegnungen mit TeilnehmerInnen verschiedener Muttersprache immer wieder vor Probleme. Abhilfe leistet hier die Methode der Sprachanimation. Die Annäherung an eine fremde Sprache fällt leichter, wenn das Lernen mit Spaß verbunden ist.

Super auch für Selbstlerner. Auf der von Tandem und dem deutsch-polnischen Jugendwerk entwickelten CD-Rom wird diese Binsenweisheit lebendig. Das vollständig dreisprachige Sprachkochbuch TrioLinguale steht auch online und ist eines der schönsten Angebote auch für Selbstlerner!

Im Praxisteil sind 53 leicht verständlich geschriebene Spielanleitungen zusammengestellt, die schon beim Lesen den Spaß beim Spiel ahnen lassen. (Download"Spiele-Kompass" hier als Download im pdf-Format) Die Spiele lassen sich sowohl während der Vorbereitung in der mononationalen Gruppe als auch in der internationalen Gesamtgruppe einsetzen.

Lust auf fremde Sprachen machen die einfachen Sprechübungen, die sich in den 119 Sounddateien verstecken. Dieser integrierte Online-Sprachkurs soll in der nächsten Auflage noch erweitert werden. Besondere Attraktivität für den Einsatz bei Begegnungen gewinnt die CD durch die zahlreichen Angebote, alle wichtigen Inhalte als pdf-Dokument auf den eigenen PC zu holen und dann auszudrucken. Als unterhaltsamer Einstieg, um den deutschen Sprechapparat günstig zu formen, sei die Seite „tschechische Zungenbrecher“ empfohlen.

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[ #rechtswissenschaft ] Verantwortlichkeit bei Amtsmissbrauch und Korruption


Vor allem für Amts- und Mandatsträger aus Politik und öffentlicher Verwaltung, soll dieser Band klare Anhaltspunkte schaffen, wie man sich in Ausübung seiner Funktion zu verhalten hat. 

Das Antikorruptionsgesetz war und ist Gegenstand vieler öffentlicher Diskussionen. Immer wieder erscheinen Berichte, auch internationale Vergleiche, die Österreichs Status dokumentieren und bewerten, wie anfällig oder resistent die österreichischen Behörden für Korruption sind. An akuter Bedeutung hat dieses Themenfeld durch einige Prozesse der letzten Monate gegen prominente ehemalige Amtsträger und Lobbyisten gewonnen. Die öffentliche Aufmerksamkeit gegenüber solchen Delikten ist deutlich gestiegen, was umgekehrt vielfach auch zu falschen Verdächtigungen führen kann.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Donnerstag, 5. April 2018

[ #philosophie ] Johann Gottfried von Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit


Das Hauptwerk von Johann Gottfried von Herder "Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit" steht als eText online. 

Es beruht auf den Gedanken, die er bereits in kleineren Schriften veröffentlicht hatte. Die im Jahr 1774 erschienene Abhandlung Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit bezeichnet Herder im Vorwort der Ideen als einen Beitrag zu Beyträgen. Das neue Werk, an dem er über neun Jahre gearbeitet hat, war als weitläufigere, umfassendere und detailliertere Abhandlung seiner geschichtsphilosophischen Gedanken geplant. Den Plan für seine „Philosophie der Geschichte“ entwarf Herder im Oktober 1782. Mit der Niederschrift begann er im Frühjahr 1783. Der erste Teil, die naturphilosophische Grundlegung zu den geschichtsphilosophischen Betrachtungen, erschien im Frühjahr 1784. Die weiteren Teile folgten im April 1785 und 1787 und schließlich im Herbst 1791. Herder hatte eine weitere Fortsetzung geplant.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Mittwoch, 4. April 2018

[ #informatik ] Online Tutorium zur Kryptographie: "Die geheime Nachricht"


Werden Daten unverständlich gemacht, um ihren Inhalt zu verbergen, so spricht man vom Verschlüsseln. 

Die Universität Passau bietet ein historisierendes Online Tutorium zur Kryptographie "Die geheime Nachricht" an. Das Tutorium besticht durch den Unterhaltungswert, der es zu einem echten Genussfaktor macht.

Kryptomanen. Für die zeitgenössischen "Kryptomanen" mag es unterhaltsam sein und sie doch versichern, dass die gesellschaftspolitischen Problemlagen und Interessen weitgehend dieselben geblieben sind, auch wenn am Verschlüsseln weniger die Historiker denn die Mathematiker tätig sind.

 [ #UNIversität ]⇒

Inhalt (zur schnellen Orientierung):

Die Übermittlung der Nachricht:
Ein gefährlicher Job: Gesandtschaften im Mittelalter
Auf glattem Parkett: Diplomatie der Neuzeit.
Von "Thurn & Taxis" zur "Aktie Gelb": die Briefpost im Wandel der Zeiten
Vom Rauchzeichen zum Internet: Übermittlung nicht-materieller Nachrichten

Methoden der Geheimhaltung in Theorie und Praxis:
Mechanische Methoden der Geheimhaltung (Steganographie)
Verschlüsselung in Antike und Mittelalter (Skytale, Caesar & Co.)
Geheimschriften im Mittelalter
Chiffrierte Nachrichten in der Frühen Neuzeit
Nur für Lehrer(innen): Spickzettel & Co.

Nicht geheim, aber dennoch schwer zu lesen:
Die Entzifferung historischer Schriften (Hieroglyphen, Linear A+B, Maya-Schrift)
Die chinesiche Schrift
Quipu
Die Tironischen Noten
Mittelalterliche Abkürzungen
Die Stenographie
Die Gebärdensprache
Der Strichcode
E 605 & Co.: Zusatzstoffe und ihre Kennzeichnung
Unbewußte Botschaften: die Körpersprache

Geheimhaltung und Geheimpolitik an Beispielen:
Die Chiffre der Maria Stuart
Das "secret du roi" Ludwigs XV. von Frankreich
Die Geheimkorrespondenz der Königin Marie Antoinette während der Französischen Revolution
Die Zimmermann-Depesche
Es ist nicht drin, was drauf steht: politische Tarnschriften
Enigma
Die Navajo-Sprecher im 2. Weltkrieg

Geheimnisse in Literatur, Kunst und Gesellschaft:
Die Freimaurer
Edgar Allen Poe, Der Goldkäfer
Die Symbolsprache der Malerei

"… von der niemand nichts weiß" - Botschaften für Herz und Geldbeutel
Geheime Liebesbotschaften im Mittelalter und heute
Die Briefmarken- und die Fächersprache
Die Blumensprache
Was lächelt da vom Handy: Smilies etc.

Nicht gesellschaftsfähige Botschaften:
Gaunerzinken, Mauscheln und dergleichen
Argot

Spionageabwehr und moderner Geheimschutz:
Die Dreyfus-Affaire
Verräterischer Tanz: Mata Hari
Alice und Bob, oder: symmetrische und asymmetrische Schlüssel
Geheimhaltung und Datenschutz in Politik, Verwaltung und Wirtschaft
Elektronische Wasserzeichen: Copyright im Hintergrund
Farbcode

Dunkle Zukunft - aufgehellt?
Gematrie, oder: wer verbirgt sich hinter der "666"?
Nostradamus
Der Bibelcode
Runen
"Petrus Romanus", oder: Papstweissagungen

Was zwischen den Zeilen steht (oder auch nicht):
Sufis
Popmusik
Traumdeutung
Graphologie
Astrologie
Die Spuren der Außerirdischen
Naturbelassener Strand oder Schotterküste: die Terminologie der Reisekataloge
Moderne Uriasbriefe: die Geheimsprache der Arbeitszeugnisse

[ #software ] Softwaresammlung: OpenSource für Studium und Büro


Fast  alles, was ein Student während seiner Uni-Zeit auf dem Rechner haben sollte.

Dabei brauchen sich die Internet-, Sicherheits- und Office-Tools nicht vor Ihren großen Brüdern verstecken. Denn in Punkto Bedienerfreundlichkeit und Funktionsumfang übertreffen Sie die kommerzielle Software teilweise deutlich.

Egal ob Firefox, OpenOffice oder FreeMind: Dank der Freeware "OSiB" installieren Sie alle bürorelevanten Downloads in wenigen Minuten. Nerviges Zusammensuchen der Einzeldownloads entfällt - ebenso fallen keinerlei Kosten an, denn die enthaltene Software ist komplett kostenlos.

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[ #sprachen ] BBC Learning English


Bei BBC WORLD gibt es eine Reihe von Angeboten für Englisch-Lerner.

So "News-English" das sich mit Vokabeln in Nachrichtentexten beschäftigt, Musik, Audios und Interaktives zum Hören und Sehen, Buisiness Englisch, Quizzes, Exams, Radioprogramme und Lehrerinformationen. Und dazu Courses: Lower intermediate, Intermediate, English My Way.

Bottle and Bottler. Das Angebot ist gerade für junge interessierte Lerner toll. Zum hörbaren Audio-Beitrag gibt es Text-, Grammatik- und Vokabelhilfen. "taking the world by storm" wird erklärt als "to be extremely successful very quickly in a particular place or among particular people - e.g. The play took London by storm" und wem "interactive" tatsächlich noch eine englische Vokabel erscheint, der erhält erklärt:  "allows information to be passed continuously between people, or people and technology". Alles klar?

 [ #UNIversität ]⇒

Dienstag, 3. April 2018

[ #naturwissen ] Biodiversität Online: 40.000 Tier- und Pflanzenarten aus Österreich


[eLexika] Als Teil der internationalen Initiative von Biodiversitäts-Datenbanken, ist es das Ziel des Portals Global Biodiversity Information Facility, freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen über die Artenvielfalt zu bieten. 

 Ein einmaliges Online-"Nachschlagewerk"! Über GBIF-International können derzeit mehr als 526 Millionen Datensätze aufgerufen werden. Davon stellt das GBIF-Austria-Portal derzeit ca. 4,2 Millionen Datensätze zu über 40.000 Tier-, Pflanzen- (inkl. Flechten) und Pilzarten zur Verfügung. Ein Großteil dieser Arten ist in Österreich heimisch. Das GBIF-Austria Datenbanken-Netzwerk setzt sich derzeit aus 16 verschiedenen Datenbanken zusammen. Der Zuwachs neu abrufbarer Informationen beträgt ca. 100.000 Datensätze pro Jahr.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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