Montag, 11. Dezember 2017

[ #informatik ] Gimmick für den Informatikschüler: Visuelle Kryptographie


Draufklicken!

Visuelle Kryptographie wurde das erste Mal von Moni Naor und Adi Shamir 1994 vorgestellt.

Dabei wird ein Schwarz-Weiß-Bild so in zwei Bilder codiert, dass jedes der beiden Bilden wie ein zufalliges Punktmuster wirkt. Kopiert man jedoch diese Bilder auf Folien und legt diese übereinander, so erscheint wieder das ursprungliche Bild.

Die visuelle Kryptographie eignet sich zur Verschlüsselung und Geheimnisverteilung von Informationen. Die Informationen sind hier Bilder, die in schwarze oder weiße Pixel aufgeteilt sind. Dabei wird das Bild auf Teilfolien verteilt. Die Besonderheit gegenüber anderen kryptographischen Verfahren besteht darin, dass zur Entschlüsselung keine komplizierten Berechnungen oder kryptographische Kenntnisse gebraucht werden. Stattdessen werden die Eigenschaften des menschlichen Sehsystems ausgenutzt,um aus Bildern, die wie zufälliges Rauschen aussehen, durch Pixelüberlagerung bei Kombination dieser Bilder eine Nachricht oder ein Bild zu erkennen.

Es gibt einige Erweiterungen für visuelle Kryptographie. So kann z.B. festgelegt werden, welche Folienbesitzer zusammen das Bild entschlüsseln können dürfen und welche nicht. Visuelle Kryptographie kann auch steganographisch eingesetzt werden, indem die einzelnen Schlüsselfolien schon Bilder zeigen und dadurch nicht offensichtlich ist, dass eine Kombination dieser Bilder ein Schlüsselbild ergibt. Außerdem gibt es auch Vorstellungen, mehrfarbige Bilder mit visueller Kryptographie zu verschlüsseln.

 [ #UNIversität ]

Samstag, 9. Dezember 2017

[ #rechtswissenschaft ] Handbuch zum europäischen Antidiskriminierungsrecht

Das Handbuch zum europäischen Antidiskriminierungsrecht wird gemeinsam von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte veröffentlicht und ist die erste umfassende Einführung in europäisches Antidiskriminierungsrecht.

Es stützt sich auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und des Gerichtshofs der Europäischen Union Das Handbuch behandelt den Kontext und die Hintergründe des europäischen Antidiskriminierungsrechts (einschließlich der UN Menschenrechtsverträge), Formen der Diskriminierung und Einreden, den Geltungsbereich des Rechts (einschließlich der Frage, auf wen sich der Schutz erstreckt) und die Schutzgründe wie Geschlecht, Behinderung, Alter, Rasse und Nationalität.

Das Handbuch richtet sich an Fachleute des nationalen und des EU Rechts, darunter Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Strafverfolgungsbeamte sowie andere Stellen mit Rechtsberatungsfunktion wie nationale Menschenrechtsinstitutionen, Gleichstellungseinrichtungen und Rechtsberatungszentren, denen es zugehen wird.


 [ #UNIversität ]

Ein schneller Überblick durch den Blick auf den Inhalt:

VORWORT 3
ABKÜRZUNGEN  9
1  EINFÜHRUNG IN ÄISCHE ANTIDISKRIMINIERUNGSRECHT:
KONTEXT, ENTSTEHUNG UND  ZENTRALE GRUNDSÄTZE 11
1.1  Kontext und Hintergrund des europäischen
Antidiskriminierungsrechts 12
   1.1.1  Der Europarat und die Europäische Konvention zum Schutze
der Menschenrechte12
   1.1.2   Die Europäische Union
und die Antidiskriminierungsrichtlinien 14
1.2  Gegenwärtige und künftige Entwicklungen
der europäischen Schutzmechanismen16
   1.2.1  Charta der Grundrechte der Europäischen Union 16
   1.2.2  Menschenrechtsverträge der Vereinten Nationen 17
   1.2.3  Beitritt der Europäischen Union
zur Europäischen Konvention zum Schutze
der Menschenrechte  18
Kernpunkte 19
Weiterführende Literatur   20
2 FORMEN DER DISKRIMINIERUNG UND EINREDEN 25
2.1 Einführung  25
2.2  Unmittelbare Diskriminierung   26
   2.2.1 Nachteilige Behandlung 27
   2.2.2 Vergleichsperson 27
   2.2.3 Schutzgründe 31
2.3 Mittelbare Diskriminierung   34
   2.3.1 Neutrale Vorschriften, Kriterien oder Verfahren 35
   2.3.2 Erheblich stärkere Nachteile für eine geschützte Gruppe 36
   2.3.3 Vergleichsperson  37
2.4 Belästigung und Anweisung zur Diskriminierung 37
   2.4.1  Belästigung und Anweisung zur Diskriminierung
nach den EU­Antidiskriminierungsrichtlinien  37
   2.4.2  Belästigung und Anweisung zur Diskriminierung
nach der EMRK  41
2.5 Spezielle oder spezifische Maßnahmen 42
Kernpunkte 516
2.6  Einreden gegen nachteilige Behandlung nach
den europäischen Antidiskriminierungsvorschriften 52
   2.6.1 Einführung  52
   2.6.2 Aufschlüsselung der allgemeinen Einrede 52
   2.6.3 Anwendung der allgemeinen Einrede 54
   2.6.4 Spezifische Einreden nach EU­Recht 55
    2.6.4.1 Wesentliche berufliche Anforderung 56
    2.6.4.2 Religiöse Einrichtungen  60
    2.6.4.3 Ausnahmeregelungen auf der Grundlage des Alters 62
Kernpunkte 65
Weiterführende Literatur   65
3 GELTUNGSBEREICH DES EUROPÄISCHEN ANTIDISKRIMINIERUNGSRECHTS 69
3.1 Einführung  69
3.2  Wer ist nach dem europäischen
Antidiskriminierungsrecht geschützt? 70
3.3  Geltungsbereich der Europäischen Menschenrechtskonvention:
Artikel 14 und Protokoll Nr 12  72
   3.3.1  Das Wesen des in der Konvention verankerten
Diskriminierungsverbots  72
    3.3.1.1 Von der Konvention abgedeckte Rechte 73
    3.3.1.2 Umfang der von der Konvention abgedeckten Rechte 74
    3.3.1.3 Protokoll Nr 12  76
3.4 Geltungsbereich der EU­Antidiskriminierungsrichtlinien 77
   3.4.1 Beschäftigung  78
    3.4.1.1 zugang zu Beschäftigung  78
    3.4.1.2  Beschäftigungsbedingungen,
einschließlich Entlassungen und Entgelt 79
    3.4.1.3 zugang zu Berufsberatung und Berufsausbildung  81
    3.4.1.4 Arbeitgeber­ und Arbeitnehmerorganisationen  82
    3.4.1.5  Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention
für den Beschäftigungsbereich 82
   3.4.2  zugang zu den Systemen der Wohlfahrt
und sozialen Sicherheit 83
    3.4.2.1  Sozialschutz, einschließlich der sozialen Sicherheit
und der Gesundheitsdienste 84
    3.4.2.2 Soziale Vergünstigungen 85
    3.4.2.3 Bildung   86
    3.4.2.4  Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention
für Wohlfahrt und Bildung  877
   3.4.3  zugang zu und Versorgung mit Gütern und
Dienstleistungen, einschließlich Wohnraum 88
    3.4.3.1  Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention
für den Bereich Güter und Dienstleistungen,
einschließlich Wohnraum 91
   3.4.4 zugang zu den Gerichten  93
    3.4.4.1  Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention
für den zugang zu den Gerichten  94
3.5  über das EU­Recht hinausgehende Anwendung
der Europäischen Menschenrechtskonvention 95
   3.5.1  Die „Privatsphäre“: Privat­ und Familienleben,
Adoption, Wohnung und Eheschließung 95
   3.5.2  Politische Teilhabe: Freiheit der Meinungsäußerung,
Versammlungs­ und Vereinigungsfreiheit, freie Wahlen 98
   3.5.3 Strafverfolgung  99
   3.5.4 Strafrechtliche Fragen 101
Kernpunkte   102
Weiterführende Literatur 103
4 SCHUTZGRÜNDE  107
4.1 Einführung  107
4.2 Geschlecht   108
4.3 Sexuelle Ausrichtung 117
4.4 Behinderung  120
4.5 Alter   123
4.6  Rasse, ethnische Herkunft, Hautfarbe und Zugehörigkeit
zu einer nationalen Minderheit 125
4.7 Staatsangehörigkeit oder nationale Herkunft  128
4.8 Religion oder Weltanschauung 134
4.9 Sprache  137
4.10 Soziale Herkunft, Geburt und Vermögen  139
4.11 Politische oder sonstige Anschauung 141
4.12 „Sonstiger Status“  142
Kernpunkte   143
Weiterführende Literatur 144
5 BEWEISFRAGEN IM ANTIDISKRIMINIERUNGSRECHT 149
5.1 Einführung  149
5.2 Teilung der Beweislast   150
   5.2.1 Faktoren, für die kein Beweis zu erbringen ist 1538
5.3 Die Bedeutung von Statistiken und anderen Daten  155
Kernpunkte 161
Weiterführende Literatur 161
AUFSTELLUNG DER RECHTSSACHEN  163
Rechtsprechung des Internationalen Gerichtshofes 163
Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes  163
Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte  166
Rechtsprechung des Europäischen Ausschusses für Soziale Rechte 170
Rechtsprechung des Menschenrechtsausschusses 170
Rechtsprechung einzelstaatlicher Gerichte  170
AUFSTELLUNG DER RECHTSTEXTE  173
Internationale Rechtsinstrumente  173
Rechtsinstrumente der Europäischen Union  174
ZUSÄTZLICHES MATERIAL AUF CD­ROM VERFÜGBAR 175
ONLINE­QUELLEN  177
ANMERKUNG ZU DEN QUELLVERWEISEN  181

Freitag, 8. Dezember 2017

[ #rechtswissenschaft ] Leitbild für EU-Beamte: Ethische Grundsätze

Der Europäische Ombudsmann hat "Grundsätze des öffentlichen Dienstes“ veröffentlicht, die als Leitbild für EU-Beamte dienen sollen. Die Grundsätze basieren auf den besten Verfahrensweisen in den EU-Mitgliedstaaten und wurden mit Hilfe einer Konsultation des Europäischen Verbindungsnetzes der Bürgerbeauftragten erstellt. 

Die Grundsätze des öffentlichen Dienstes verkörpern fundamentale ethische Standards. Sie stellen damit eine wichtige Komponente der Dienstleistungskultur dar, an die sich die EU-Verwaltung hält. In Zeiten, in denen die Europäische Union eine schwere Krise meistern muss,  können die Grundsätze dabei helfen, größeres Vertrauen zwischen den Bürgern und den EU-Institutionen zu schaffen.
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 [ #UNIversität ]

Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #onlineLernen ] Kostenlose Lernplattform: ich-will-lernen.de


Die kostenlose Lernplattform ich-will-lernen.de ist das größte offene Lernportal in Europa.

Das Angebot zur Unterstützung beim Nachholen von Schulabschlüssen umfasst mehr tausende (!) interaktive Übungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in individuell wählbaren Lernstufen. Die Inhalte orientieren sich an den Bildungsstandards der deutschen Kultusministerkonferenz und bieten einen Querschnitt des Lernstoffes für das Nachholen eines Hauptschulabschlusses. Das Portal wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Da es anonym und kostenlos zugänglich ist (es gibt lediglich eine sehr simple anonyme Registrierung), kann es verständlicherweise im ganzen deutschen Sprachraum genutzt werden.

Der Lernbereich zur Unterstützung beim Nachholen von Schulabschlüssen bietet Übungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Berufsbezogene Übungen unterstützen Lernende unter anderem in den Bereichen Konfliktfähigkeit, Bewerbungskompetenz und Arbeitsorganisation.

ich-will-lernen.de steht jedem Nutzer kostenlos zur Verfügung. Das Lernportal ich-will-lernen.de wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt und angeboten.

 [ #UNIversität ]

[ #onlineLernen ] Kollaborative Lernkartei kostenlos & online

"Repetico" macht sich das Web 2.0 zu Nutze und lädt SchülerInnen, Studierende und andere Bildungswillige zum kollaborativen Online-Lernen ein. Beim Lernen wird automatisiert ein Zeitplan nach dem Lernkartei-Prinzip von Sebastian Leitner erstellt.
Kollaborative Lernkartei. Die kollaborative Lernkartei funktioniert vom Prinzip her sehr einfach und bietet doch einen großen Lern-Anreiz. Nach der Registrierung kann man selbst Lernkarteien anlegen oder nach bereits erstellten Lernkarteien suchen. Der große Vorteil ergibt sich aus der kollaborativen Arbeit an diesen elektronischen Karteikarten, mit denen anschließend alleine oder gemeinsam gelernt werden kann. Einerseits verringert sich für den Einzelnen/die Einzelne dadurch der Arbeitsaufwand, da viele BenutzerInnen dieselben Karteien verwenden können; andererseits kann man sich gegenseitig über die integrierten Kommunikations-Tools ausbessern und weiterhelfen.
  • Ultimative Gestaltbarkeit von Lernkarten: Umfangreiche Textformatierung, Tabellen, LaTeX-Formeln, Bilder und MP3s hochladen, Videos z.B. aus YouTube einbinden, ...
  • Lernstatistik, die Dir genau zeigt, was Du noch lernen solltest, und welche Fortschritte Du machst
  • Automatischer Lern-Zeitplan nach dem Lernkartei-System
  • Versionshistorie, Tagging, Kategorien und Kommentarfunktion für alle Lernkärtchen
  • Karteien in Ordnern verwalten
  • Drucken, Importieren und Exportieren von Karteien (CSV, XLS, Html)
  • Persönlicher Newsfeed über alle Ereignisse in Deinen Karteien und bei Deinen Freunden
  • Kompletter Funktionsumfang für den Einsatz in der Lehre
  • Ediscio Mobile
  • Kostenlos - und für jeden!
Ziel von Repetico, vormals Ediscio ist es, moderne und innovative Ansätze im eLearning mit einfacher Benutzbarkeit zu verbinden. Das Programm befindet sich in ständiger Weiterentwicklung, wobei die Rückmeldungen seitens der Nutzer besondere Berücksichtigung erfahren: Über das integrierte Forum von Ediscio ist es leicht möglich, mit dem Autor in Kontakt zu treten und Erweiterungen oder Änderungen des Funktionsumfangs zu erörtern. Zudem werden persönliche Rückmeldungen und Anregungen von Lehrkräften besonders berücksichtigt; dadurch soll erreicht werden, die Nutzung im Unterrichtsbetrieb optimal zu ermöglichen und hier den Lernerfolg durch Ediscio möglichst zu steigern.

 [ #UNIversität ]

[ #volkswirtschaft ] Schülerbuch "Geld und Geldpolitik" (+ Unterrichtsvorlagen)

Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Oberstufe und das Selbststudium.

Nicht ganz zu unrecht wird häufig bemängelt, das wirtschaftspolitische Bildung in den Schulen häufig auf Gemeinplätze reduziert bleibt. Das Schülerbuch  der Deutschen Bundesbank „Geld und Geldpolitik“ informiert ausführlich über die Themen Bargeld, Zahlungsverkehr, Banken- und Finanzsystem, Euro und Eurosystem, internationale Zusammenarbeit sowie die europäische Geldpolitik.
Freilich ist auch dieses nicht "wert- und ideologiefrei", das gibt es aber auch sonst in gesellschaftspolitischen Fragen nicht in aseptischer Reinheit.
Hier handelt es sich immerhin um die Darstellung von Experten auf über 200 Seiten.

Das Schülerbuch eignet sich neben dem Unterrichtseinsatz in der Sekundarstufe II auch als Grundinformation für die Sekundarstufe I sowie als Nachschlagewerk für Studenten und jeden Interessierten. In Ergänzung zu dem Schülerbuch werden für jedes Kapitel Unterrichtsvorlagen angeboten.

Inhalt: Geld und Geldpolitik - Gesamtausgabe
  • Begriff und Aufgaben des Geldes
  • Das Bargeld
  • Das Giralgeld
  • Das Banken- und Finanzsystem
  • Das Eurosystem
  • Die Geldpolitik des Eurosystems
  • Währung und internationale Zusammenarbeit
  • Glossar

 [ #UNIversität ]
Ein schneller Blick auf den Inhalt: 
1. Begriff und Aufgaben des Geldes 8
1.1 Rolle des Geldes in der arbeitsteiligen Wirtschaft 8
1.2 Funktionen des Geldes 10
1.3 Erscheinungsformen des Geldes im Wandel der Zeit 12
2. Das Bargeld 22
2.1 Ausgabe von Bargeld 22
2.2 Bargeldumlauf 24
2.3 Die Euro-Banknoten 29
2.4 Die Euro-Münzen 42
2.5 Falschgeld 50
3. Das Buchgeld 56
3.1 Geld, das man nicht sehen kann 56
3.2 Organisation des bargeldlosen Zahlungsverkehrs 57
3.3 Instrumente für den bargeldlosen Zahlungsverkehr 63
3.4 Messung der Geldmenge 69
3.5 Geldschöpfung 74
4. Das Banken- und Finanzsystem 86
4.1 Funktionen des Banken- und Finanzsystems 87
4.2 Das Bankensystem 88
4.3 Weitere Beteiligte im Finanzsystem 96
4.4 Veränderungen im internationalen Finanzsystem 99
4.5 Sicherung der Stabilität des Finanzsystems 109
5. Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion 130
5.1 Der Weg von der Mark zum Euro 130
5.2 Eurosystem und ESZB 137
5.3 Aufgabe des Eurosystems: Preisstabilität sichern 147
5.4 Der Ordnungsrahmen der Wirtschafts- und Währungsunion 158
5.5 Krise erzwingt Rettungsmaßnahmen und
Anpassung des Ordnungsrahmens 164
6. Die Geldpolitik des Eurosystems 174
6.1 Die Übertragung geldpolitischer Impulse 175
6.2 Die geldpolitische Strategie des Eurosystems 182
6.3 Die geldpolitischen Instrumente des Eurosystems 186
6.4 Krisenbedingte Sondermaßnahmen des Eurosystems 201
6.5 Flankierung der Geldpolitik 209
7. Währung und internationale Zusammenarbeit 218
7.1 Wechsel- bzw. Devisenkurs 219
7.2 Europäisches Währungssystem 225
7.3 Die Zahlungsbilanz 228
7.4 Gremien und Institutionen in Währungs- und Finanzfragen 237
Stichwortverzeichnis 252

Montag, 4. Dezember 2017

[ #physik ] Lochkamera zum Selberbauen

Foto: Planet Schule © Planet Schule

Lochkameras kann man selbst aus Streichholzschachteln, Getränke- oder Keksdosen bauen und das Fotografieren mit der Camera obscura ist praktischer Physikunterricht.


Eine Lochkamera ist das einfachste Gerät, mit dem sich optische Abbilder erzeugen lassen. Sie benötigt keine optische Linse, nur eine dunkle Zelle und eine kleine verschliessbare Öffnung in der Frontwand, sowie lichtempfindliches Material auf der gegenüberliegenden Seite, um das entstandene Bild aufzunehmen.
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[ #UNIversität ]

[ #rechtswissenschaft ] EU-Vertrag – Die konsolidierte deutsche Fassung


Diese Textausgabe enthält die konsolidierte Fassung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie der dazugehörigen Protokolle und Anhänge mit den Änderungen aufgrund des am 13. Dezember 2007 in Lissabon unterzeichneten und am 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Vertrags von Lissabon. 

In ihr sind ferner die der Schlussakte beigefügten Erklärungen enthalten, die auf der Regierungskonferenz zur Annahme des Vertrags von Lissabon abgegeben wurden.

Konsolidierung. Wie in dem Hinweis für den Benutzer der vorausgehenden Veröffentlichung der konsolidierten Fassungen (ABl. C 115 vom 9.5.2008, S. 1) enthält die vorliegende Veröffentlichung die Berichtigungen, die in der Zwischenzeit angenommen worden sind.

Charta der Grundrechte. Diese Veröffentlichung enthält auch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die am 12. Dezember 2007 vom Europäischen Parlament, vom Rat und von der Kommission in Straßburg proklamiert wurde (ABl. C 303 vom 14.12.2007, S. 1).

Rechtsquellen. Dieser Text beruht unter Anpassungen auf der am 7. Dezember 2000 proklamierten Charta, und ersetzt sie seit dem 1. Dezember 2009, dem Datum des Inkrafttretens des Vertrags von Lissabon. Gemäß Artikel 6 Absatz 1 Unterabsatz 1 des Vertrags über die Europäische Union ist die im Jahr 2007 proklamierte Charta den Verträge rechtlich gleichrangig. Diese Textausgabe soll lediglich den Benutzern eine leichtere Orientierung ermöglichen; ihre Veröffentlichung erfolgt ohne Gewähr.

 [ #UNIversität ]

[ #numismatik ] Gesamtverzeichnis der österreichischen Schillingmünzen von 1947 bis 2001

[Free eBook/PDF] Ein PDF-Verzeichnis der Österreichischen Nationalbank aller Schillingmünzen seit 1947. 

Neben Gewicht und Größe aller österreicheischen Schillingmünzen erfährt man auf 52 Seiten auch interessante Daten über Sondergedenkmünzenserien, Legierungen und Ausgabedaten.
  • Gold- und Silbermünzen des Österreichischen Hauptmünzamtes (bis 31. Dezember 1988) - Bundesgoldmünze - Silbermünzen
  • Gold- und Silbermünzen der Münze Österreich Aktiengesellschaft (ab 1. Jänner 1989) - Goldbullionmünzen - Sondergedenkmünzen - Münzen aus unedlen Metallen
  • Technische Beschreibung (Daten aller Schillingmünzen) - Gewicht - Legierung - Durchmesser - Rand - Stückgewicht - Annahmepflicht im Privatverkehr
  • Schillingmünzen mit abgelaufener Präklusivfrist
  • Adressen für den Schillingmünzentausch
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 [ #UNIversität ]

[ #arbeitstechniken ] Dos und Don'ts beim Büffeln: Lerne lieber ganz gelassen

Vor wichtigen Prüfungen büffeln viele Schüler und Studenten Tag und Nacht. Kontraproduktiv?
 
Kurz vor der Klausur büffeln viele Studenten Tag und Nacht - dabei wissen Hirnforscher längst, wie wenig das tatsächlich nützt. Buchautor Markus Reiter zeigt die drei größten Fehler beim Lernen auf - und erklärt, wie sie sich vermeiden lassen. Das berichtet zumindest SPIEGEL ONLINE (UNISPIEGEL) und nennt drei Kardinalfehler:
  1. Teil: Lerne lieber ganz gelassen
  2. Teil: Erster Fehler - Italienische Vokabeln verdrängen spanische
  3. Teil: Zweiter Fehler - Schnell gelernt und schnell vergessen
  4. Teil: Dritter Fehler - Schlaf, Kindchen, schlaf!
 [ #UNIversität ]

[ #sprachen ] GRIPS ENGLISCH - online, kostenlos und individuell lernen

GRIPS Englisch ist ein kostenloses Internet-Lernangebot für Englisch des Bayrischen Rundfunks. 

Englisch ist eine Weltsprache. GRIPS hilft dabei, die englische Sprachwelt zu erschließen. Man braucht nicht nur Englisch im Urlaub oder im Unterricht sondern immer mehr auch im Alltag. Das Angebot hilft dabei, die englische Sprachwelt zu erschließen: Wie ging das mit den Zeiten? Wie steigert man Adjektive?
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 [ #UNIversität ]

[ #pädagogik ] Lesenlernen bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen

Kindern mit besonderen Bedürfnissen, mit sonderpädagogischem Förderbedarf, beim Lernen zu beobachten ist immer eine spannende Angelegenheit. 

Die Lernprozesse laufen manchmal wie in Zeitlupe und unter dem Mikroskop ab. Man sieht, dass es nicht den einen, „richtigen“ Weg gibt, lesen zu lernen. Die wenig überraschende Erkenntnis die nicht nur für diese Kinder gilt: Jedes Kind lernt anders!
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 [ #UNIversität ]

Samstag, 2. Dezember 2017

[ #rechtswissenschaft ] Verfassung unter Druck

Diskurs um Rechte, Werte, Ordnungen.

Die Demokratie ist in Verruf geraten. Das westliche Modell "Marktwirtschaft plus liberale Demokratie" verliert nicht nur an Anziehungskraft für Menschen aus Staaten, in denen es noch nicht etabliert ist. Auch in Europa und den USA wird am demokratischen System in der bestehenden Form gerüttelt.

Populisten berufen sich dagegen geradezu auf die "Demokratie", aber Ihre Demokratiekonzeption ist verfassungsfeindlich. Es lassen sich zentrale anti-konstitutionalistische Eigenschaften des populistischen Demokratiebegriffs unterscheiden. Weil Populisten den Demokratiebegriff zum Teil erfolgreich besetzen und weil sie in der Mehrheitskutur ihres jeweiligen Landes verwurzelt sind, sind Populisten gefährlicher für den freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaat, als es eine Minderheit religiös-fundamentalistischer Einwanderer je sein könnte.

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreiben rund 160 deutsche und ausländische Wissenschaftler problemorientierte Grundlagenforschung.

Soziologen, Politologen, Ökonomen, Rechtswissenschaftler und Historiker erforschen Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Gefragt wird vor allem nach den Problemlösungskapazitäten gesellschaftlicher und staatlicher Institutionen. Gegründet wurde das WZB 1969 auf Initiative von Bundestagsabgeordneten aller damaliger Fraktionen. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Von besonderem Gewicht sind Fragen der Transnationalisierung und Globalisierung. Die Forschungsfelder des WZB sind:
– Arbeit und Arbeitsmarkt
– Bildung und Ausbildung
– Sozialstaat und soziale Ungleichheit
– Geschlecht und Familie
– Industrielle Beziehungen und Globalisierung
– Wettbewerb, Staat und Corporate Governance
– Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
– Mobilität und Verkehr
– Migration, Integration und interkulturelle Konflikte
– Demokratie
– Zivilgesellschaft
– Internationale Beziehungen
– Governance und Recht

[ #UNIversität ]
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:
Editorial
Jutta Allmendinger
Softies im Aufwind
Titelthema
Mattias Kumm
Demokratie als reaktionärer Topos
Populistische Ideologien sind strukturell verfassungsfeindlich
Matej Avbelj
Der Pluralismus ist entscheidend
Wie wir der Aushöhlung des liberalen Verfassungsstaats begegnen können
Ruud Koopmans
Debatte: Ein WZB - zwei Perspektiven
Muss die Mehrheit ihre Kultur stärker gegenüber Minderheiten verteidigen? Ruud Koopmans: Ja - Dieter Gosewinkel: Nein
Fred Felix Zaumseil
Wie sich Autorität rechtfertigt
Expertise und demokratische Mehrheiten haben nur begrenzte normative Kraft
Chase Foster
Europas Vertrauenskrise
Die ökonomische Lage nährt den populistischen Feldzug gegen die liberale Ordnung
Interview mit Michael Zürn
Die Globalisierung ist alternativlos
Defizite, Stärke und innere Widersprüche der liberalen Weltordnung
Sascha Kneip und Aiko Wagner
Freiheitsrechte unter Druck
Demokratie in Zeiten innerer Unsicherheit
Gunnar Folke Schuppert
Leben in der Pluralität
Herausforderungen und Handlungsfelder zukünftiger Religionspolitik
Yoon Jin Shin
Tradition – kritisch geprüft
Südkoreas Verfassungsgericht misst alte soziale Normen an den Menschenrechten

Donnerstag, 30. November 2017

[ #physik ] Vorlesungsskript: Quantenmechanik

[Free eBook] Die Quantenmechanik ist eine physikalische Theorie, welche das Verhalten der Materie im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Sie ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik. 

Das vorliegende 400seitige Werk ist ein kostenloses! "Skriptum" (nicht nur) für die Studenten der Ruhr-Uni Bochum.


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 [ #UNIversität ]

[ #rechtswissenschaft ] Unterrichtsbehelf: Recht und Politik

Recht und Gesetze haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung unseres Lebens. 

Dabei stellt das Rechtssystem keine unveränderliche Gegebenheit dar, sondern basiert auf einem gesellschaftlichen Konsens und ist das Ergebnis eines oft kontroversen, gesellschaftlichen und politischen Aushandlungsprozesses.

Recht gibt einerseits den verbindlichen Rahmen vor, innerhalb dessen sich die Politik bewegt, und ist andererseits das Produkt von Politik, welche durch die Gesetzgebung Recht vorgeben und verändern kann. Dieses Spannungsfeld zwischen Recht und Politik, sowie die Reflexion über Möglichkeiten der Mitgestaltung bzw. die Weiterentwicklung von Recht, sind Kernthemen der Politischen Bildung.

Das Heft bietet einige Anknüpfungspunkte an den mit dem Schuljahr 2016/17 in Kraft getretenen Lehrplan für Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung der Sekundarstufe I rund um die Module "Gesetze, Regeln und Werte" (6. Schulstufe) sowie "Politische Mitbestimmung" (8. Schulstufe), richtet sich aber auch an Lehrkräfte der Sekundarstufe II.

Aus dem Inhalt:
Aufgaben und Funktionen von Recht
Grundprinzipien des österreichischen Rechtssystems
Verfassung und Verfassungsrecht
Grund- und Menschenrechte
Kontrolle am Beispiel der Volksanwaltschaft
Unterrichtsbeispiele
Literatur, Materialien und Links


 [ #UNIversität ]

[ #politikwissen ] Internationale AkteurInnen – Internationale Politik

Hier finden Sie einen Überblick zu AkteurInnen und ausgewählten Problemfeldern der internationalen Politik sowie Beispiele und Impulse für die Umsetzung in den Sekundarstufen I und II.

Der Unterrichtsbehelf für politische Bildung widmet sich zentralen AkteurInnen der internationalen Politik.

Es bietet einen Überblick zu zwischenstaatlichen und nichtstaatlichen internationalen Organisationen sowie zu transnationalen Unternehmen.  Im Mittelpunkt der Ausgabe stehen vor allem Tätigkeitsfelder und Ziele der Vereinten Nationen und aus aktuellem Anlass jene der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa): Österreich hatte am 1. Jänner 2017 für ein Jahr die Präsidentschaft der OSZE übernommen.

Aus dem Inhalt:
Überblick: Internationale Politik und AkteurInnen
Systeme kollektiver Sicherheit: OSZE, UNO, NATO, EU
Internationale NGOs
Transnationale Unternehmen und globaler Weltmarkt
Impulse für den Unterricht
Materialien und Linktipps

 [ #UNIversität ]⇒

Sonntag, 26. November 2017

[ #mathematik ] Der Satz des Pythagoras?

Irgendwann lernt jeder Schüler den Satz des Pythagoras. Wer war Pythagoras und was steckt hinter seinem berühmten mathematischen Satz?  

Auch die bei Schülern geliebte Wikipedia gibt Auskunft, aber bist du danach wirklich schlauer?
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 [ #UNIversität ]

[ #eLexika ] MedienKunstNetz

Die Internetseite medienkunstnetz.de  (Zentrum für Kunst und Medientechnologie - ZKM in Karlsruhe) hat sich der Herausforderung gestellt, Medienkunst verständlich zu machen und einen Überblick über die Historie der Medienkunst zu liefern. Medienkunst? Kunstvideos? Performances? Happenings? - Alles klar?
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 [ #UNIversität ]

[ #filmwissenschaft ] Online-Lexikon der Filmbegriffe

Recherchieren in 7000 Beiträgen von 150 Autoren im vielleicht größten Sachlexikon des Films weltweit.

Lemmata. Das Lexikon trägt Lemmata aus fünf verschiedenen Bereichen zusammen:
  • Gattungen, Genres, Stoffe, Motive, Figuren;
  • technische und handwerkliche Redeweisen und Bezeichnungen;
  • Begriffe der Kinopraxis, Produktion, Aufführungswesen;
  • Institutionen des Films, Produktionsfirmen, Studios, Archive, Gesellschaften, Preise etc.; theoretische Konzepte, Filmwissenschaft.
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 [ #UNIversität ]

Samstag, 25. November 2017

[ #biologie ] Teste dein BAUMwissen!


Fichte, Buche, Lärche - erkennen Sie Österreichs wichtigste Baumarten? 

Testen Sie Ihr Wissen und finden Sie heraus, wer es besser weiß: Sie oder der Computer?
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