Montag, 16. November 2015

[ #informatik ] Roboter als Co-Worker: Einführung in die künstliche Intelligenz

Anders als beim Schachspiel müssen Fußball-Roboter nicht nur Ballgeschick beweisen, sondern auch noch als Kollektiv zusammenarbeiten - sich unter rasch wechselnden Bedingungen organisieren - um ein Tor zu schießen.

Die Wissenschaft hat sich dabei hohe Ziele gesteckt: "2015 schlagen menschenähnliche Roboter die österreichische Nationalmannschaft", erklärte TU-Professor Peter Kopacek, Chef des mehrfach erfolgreichen österreichischen Roboter-Teams AUSTRO in einem Interview mit KURIER Online. Ob er da die Hochform des österreichischen Teams mitkalkuliert hat.

Ob das schon eine Bestätigung für Intelligenz ist?

Roboter sind freilich keine Fabelwesen mehr. Sie stehen auch nicht mehr nur in Fertigungsstraßen und können - auch wenn sie nicht so aussehen - "wie Menschen hantieren". Techniker und Neurobiologen arbeiten grenzüberschreitend.


Co-Worker. Die Vision der Hersteller ist eine alte und korreliert mit den literarischen: Menschen und Robotern arbeiten Seite an Seite und treten in direkte Interaktion. Dazu bedarf es mehr als dirigierender Rober, automatischer Hunde oder goalschießende Maschinen. Sie sind nur die "Versuchskaninchen". Die Zukunftsperspektive ist der "Roboter mit Gefühl", das Zusammenspiel von Muskeln aus Hightech Materialien, Mechatronik und Informatik. Und diese Zukunft hat schon begonnen.

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